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Protest gegen Manöver „Red Storm Charlie“ in Planung

Ende September laden Bundeswehr und NATO zur nächsten NATO-Großübung in Hamburg ein, diesmal unter dem vielsagenden Namen „Red Storm Charlie“. Zum vierten Mal in der deutschen Geschichte sollen wir auf einen Krieg gegen Russland eingeschworen werden. Das richtet sich dagegen, die weitreichenden Konsequenzen aus der Befreiung von Faschismus und Weltkrieg zu ziehen. Weiter dient es dem Abbau erkämpfter demokratischer und sozialer Rechte. Im Rahmen des „Operationsplan Deutschland“ soll während der Übung insbesondere die „zivil-militärische“ Kooperation ausgebaut werden.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um den Spieß umzudrehen und die NATO in Hamburg gebührend willkommen heißen: Hamburg ist und bleibt eine Friedensstadt! Aufbauend auf den gelungenen, vielfältigen Protesten gegen „Red Storm Bravo“ im vergangenen Jahr sagen wir erst recht Nein zu den Kriegsvorbereitungen von Merz, Wadephul und Co. und wirken damit für die zivile, allgemeinwohlorientierte Entwicklung aller gesellschaftlicher Bereiche.

Neben zahlreichen weiteren Protesten werden wir daher zu einer Demonstration am 26.09.2026 aufrufen.

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