Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Ute Rippel-Lau (IPPNW)
Vom 24. Bis 26. September findet erneut ein Bundeswehrmanöver in Hamburg statt. Unter dem Titel „Red Storm Charlie“ soll die zivil-militärische Kooperation der Bundeswehr mit verschiedensten Unternehmen, Behörden und Organisation des Zivilschutzes geübt werden.
Dies passiert alles im Kontext des Operationsplan Deutschland, in welchem beschrieben wird, wie NATO-Truppen an die russische Grenze verlegt werden können im Rahmen eines Krisen-/Kriegsfalls.
Aus diesem Grund laden der Arbeitskreis Antirassismus und Arbeitskreis Frieden des Landesbezirksvorstands (LBV) der ver.di Hamburg zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 11.09.2026 um 18.30 Uhr im Klub des Gewerkschaftshauses (Besenbinderhof 60) ein. Zusammen wollen wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:
- „Was ist der Operationsplan Deutschland? Wie gestaltet sich die Militarisierung?“
- „Was ist konkret in Hamburg geplant?“
- „Wie sieht die Militarisierung der zivilen Betriebe am Beispiel der Krankenhäuser aus?“
- „Woher kommt die Angst vor „dem Russen“ und welche Geschichte hat sie?“
- „Was können wir als Gewerkschafter*innen gegen Aufrüstung und Kriegsvorbereitung tun?“
Gemeinsam mit Ute Rippel-Lau von der IPPNW wollen wir nach einer Einführung zu den genannten Themen in die Diskussion kommen und gemeinsam beraten, was wir alle gegen die Militarisierung tun können.